Wenn wir das HP Ultrabook aus der Verpackung ziehen, fällt uns zuerst die Farbgebung auf: Die Produktseite preist eine elegante Rose‑Gold‑Optik an (gleichzeitig findet man aber auch Hinweise auf Natural Silver in den technischen Daten) – offenkundig gibt es hier Varianten, die dem persönlichen Geschmack entgegenkommen. Leichter, kompakter Eindruck, rasche Erstinbetriebnahme und das Versprechen von Office‑Produktivität: Genau das hatte HP auf dem Zettel, und wir wollten wissen, ob sich dieses Versprechen im Alltag bewährt.
Kurz zu den Fakten, die unseren Testrahmen bilden: Angetrieben wird das Gerät von einem Intel Celeron N4500 (max. Turbo bis ca. 2,8 GHz) mit 8 GB DDR4‑RAM, einer 14‑Zoll HD‑Anzeige (1366 x 768) und integrierter Intel‑Grafik. Beim Speicher weichen die Angaben je nach Quelle leicht voneinander ab – die Auflistung nennt eine großzügige OneDrive‑Cloud von 1 TB plus lokalen Flash‑Speicher (in verschiedenen Varianten zwischen etwa 64-128 GB), so dass sich nominal 1,1 TB bzw. sogar 1,6 TB ergeben können; in jedem Fall ist Office 365 für ein Jahr dabei. Weitere Tugenden auf dem Papier: bis zu rund 11-12 Stunden Akkulaufzeit, HD‑Webcam, Stereo‑Lautsprecher, diverse Anschlüsse (USB‑A, USB‑C, HDMI, SD‑Card Reader) und ein Gewicht von etwa 3,2 lb – ideal für den mobilen Alltag ohne separate Maus.
In diesem Beitrag schildern wir, wie sich das Ultrabook in echten Alltagsszenarien schlägt: Einrichtung und Software, Alltagstauglichkeit bei Office‑Tasks und Streaming, Display‑ und Klangqualität, Akkuverhalten sowie Emfpindung von Tastatur und Trackpad. Unser Anspruch bleibt sachlich: Wir erzählen, was uns positiv überrascht hat, wo das Gerät Abstriche verlangt und für welche Nutzer diese Mischung aus Stil, Leichtigkeit und Cloud‑Speicher wirklich Sinn macht.
Inhaltsverzeichnis
Überblick aus unserer Sicht: Das HP Rose Gold Ultrabook in Kürze

Wir fassen zusammen: Wir halten das Gerät für ein leichtes, alltagstaugliches Arbeitsgerät mit einer sehr ansprechenden Optik und schneller Einrichtung. Technisch überzeugt uns vor allem der sparsame Intel Celeron N4500 (bis zu 2,8 GHz Burst, 2 Kerne) in Kombination mit 8 GB DDR4 RAM und dem großzügigen Cloud-Angebot (inkl. 1 TB OneDrive plus lokaler eMMC‑Speicher – laut Hersteller bis zu 1,6 TB Gesamtkapazität). Das 14″-Display ist hell genug für unterwegs (220 nits), wirkt aber farbmässig begrenzt (ca. 45% NTSC) – ideal für Office, Surfen und Streaming, weniger für professionelle Bildbearbeitung. Die Akkulaufzeit von rund 11-12 Stunden und das geringe Gewicht (~3,2 lbs) machen das Notebook zu einem verlässlichen Begleiter für Studium und Büro.
- Plus: leicht & mobil, Office 365 dabei, viel Cloud‑Speicher, flinkes Multitasking für Alltagstasks
- Minus: HD-Auflösung statt Full HD, keine Hintergrundbeleuchtung der Tastatur, WLAN 1×1 & Bluetooth 4.2 eher älter
Für uns ergibt sich ein klares Bild: Wer ein stylishes, sofort einsatzbereites Notebook für E‑Mails, Office‑Arbeit und Medienkonsum sucht, ist mit diesem Modell gut bedient; wer jedoch maximale Performance oder ein farbtreues Display braucht, sollte anders orientieren. Die Anschlussvielfalt (USB‑C, mehrere USB‑A, HDMI, SD‑Kartenleser) und die HD‑Webcam + Stereo‑Lautsprecher runden den Alltagseinsatz ab. Unten eine kompakte Übersicht mit den wichtigsten Daten:
| Merkmal | Kurzinfo |
|---|---|
| Prozessor | Intel N4500 (bis 2,8 GHz) |
| Arbeitsspeicher | 8 GB DDR4 |
| Speicher | 1 TB OneDrive + lokaler eMMC |
| Akkulaufzeit | ~11-12 Stunden |
Unsere Highlights und Besonderheiten von Farbton über Cloudspeicher bis zur Office 365 Integration

Farbton und Portabilität fallen sofort ins Auge: der dezente, natürliche Silberton wirkt zeitlos und passt zu unserem Alltag-leicht genug für unterwegs und trotzdem robust in der Erscheinung. Wir schätzen die kompakte 14‑Zoll‑Bauweise mit micro‑edge‑Display und die angenehme Haptik des HP Imagepad; die Kombination aus HD‑Webcam, Stereo‑Lautsprechern und bis zu etwa 11 Stunden 30 Minuten Akkulaufzeit macht das Gerät zu einem verlässlichen Begleiter für Arbeit und Studium. Die schnelle Einrichtung unter Windows 11 S sowie die flüssige Bedienung dank 8 GB DDR4 und eMMC‑SSD sorgen dafür, dass wir sofort loslegen können.
- Farbton: natürliches Silber
- Gewicht: nur 3,2 lbs – sehr mobil
- Display: 14″ HD, 220 nits
- Akku: bis zu 11 Std. 30 Min.
- Webcam & Audio: HD 720p, Stereo 1.5W x2
Beim Thema Cloudspeicher und Office‑Integration spielen wir in der Praxis unsere Stärken aus: 1 TB OneDrive kombiniert mit einem Jahr Microsoft Office 365 bedeutet, dass unsere Dokumente, Präsentationen und Backups überall verfügbar sind. Lokal stehen 128 GB Onboard‑Speicher plus 128 GB portabler Speicher zur Verfügung, sodass sich ein beachtliches Gesamtpaket von rund 1,6 TB ergibt. Mit dem Intel Celeron N4500 und Intel UHD Graphics meistern wir alltägliche Office‑Aufgaben und Multimedia‑Workflows flüssig; die vielfältigen Anschlüsse (USB‑C, USB‑A, HDMI, SD‑Card) machen das Setup flexibel und praktikabel. Jetzt Angebot ansehen
| Feature | Kurzinfo |
|---|---|
| Cloudspeicher | 1 TB OneDrive |
| Office | 1 Jahr Microsoft 365 |
| Lokal | 128 GB + 128 GB (portable) |
| Arbeitsspeicher | 8 GB DDR4 |
| Akkulaufzeit | bis zu 11 h 30 min |
Unsere detaillierten Einblicke in Leistung, Akkulaufzeit und Nutzererlebnis im Alltag

Wir haben das Gerät im Alltag genau unter die Lupe genommen und waren besonders von der Alltagsleistung überrascht: Der Intel Celeron N4500 (bis zu 2,8 GHz, 2 Kerne) zusammen mit 8 GB DDR4 sorgt für flüssiges Arbeiten bei Surfen, Office-Anwendungen und Streaming, während anspruchsvollere Aufgaben oder viele parallele Browser-Tabs die Grenzen des Systems zeigen. Die Kombination aus lokalem Speicher und Cloud (insgesamt 1,6 TB: 128 GB On-Board + 128 GB Portable + 1 TB OneDrive) bietet uns eine ungewöhnlich großzügige Ablagefläche für ein Ultrabook dieser Klasse. Das 14″-Display (HD, 1366 × 768, 220 nits, 45% NTSC) liefert ordentliche Helligkeit, bleibt aber in puncto Farbraumabdeckung hinter hochwertigen IPS-Panels zurück. Für unterwegs sind bis zu 11,5 Stunden Akkulaufzeit (Herstellerangabe), das geringe Gewicht von 3,2 lbs und die kompakten Abmessungen echte Pluspunkte.
- Leistung: Solide für Alltagstasks, nicht für schwere Kreativworkflows.
- Akkulaufzeit: Sehr brauchbar für einen Arbeitstag oder Vorlesungen.
- Mobilität: Leicht, schlank und schnell einsatzbereit.
- Anschlüsse: USB‑C (Daten), USB‑A, HDMI, SD‑Reader – praktisch im Alltag.
| Spezifikation | Kurz |
|---|---|
| Prozessor | Intel N4500, bis 2.8 GHz |
| Arbeitsspeicher | 8 GB DDR4 |
| Speicher | 1,6 TB gesamt (inkl. 1 TB OneDrive) |
| Display | 14″ HD, 220 nits |
| Akkulaufzeit | ~11,5 Std. (Hersteller) |
Unsere tägliche Nutzung zeigt: Die Einrichtung mit Windows 11 S und der einjährigen Microsoft‑Office‑Lizenz ist schnell erledigt, sodass wir sofort produktiv sind. Die Full‑Size US‑Tastatur (ohne Hintergrundbeleuchtung) tippt sich angenehm, das HP Imagepad mit Multi‑Touch ist präzise genug für Scrollen und Gesten. Für Videocalls reicht die HD‑720p‑Kamera, die Stereo‑Speaker (1,5 W × 2) bieten klaren Sprachsound, sind aber kein Ersatz für externe Lautsprecher, wenn wir Film‑Abende planen. Wenn Sie ein leichtes, farbiges und alltagstaugliches Gerät suchen, das schnell einsatzbereit ist und viele Anschlüsse bietet, dann empfehlen wir: Probieren Sie es selbst aus – Jetzt auf Amazon ansehen.
Unsere Empfehlungen und Praxistipps für wen sich das Ultrabook lohnt und worauf wir achten würden

Für wen sich das Gerät besonders eignet: Wir sehen das Ultrabook als ideale Wahl für Studierende, Büroanwender und Pendler, die Wert auf Stil, lange Akkulaufzeit und unkomplizierte Produktivität legen. Mit 8 GB DDR4, dem Intel Celeron N4500 und Intel UHD Graphics 600 läuft Office, Surfen und Multimedia im Alltag flüssig; dazu kommen Windows 11 S und ein Jahr Microsoft 365 für sofortigen Start. Die Kombination aus leichtem Gehäuse (ca. 3,2 lbs), einem 14-Zoll-HD-Display (1366 x 768, 220 nits) und einer Akkulaufzeit von rund 11-12 Stunden macht das Gerät zu einem verlässlichen Begleiter für Vorlesungen, Home-Office-Tage und Reisen. Wir würden das Ultrabook nicht empfehlen, wenn Sie professionelle Bild- oder Videobearbeitung oder anspruchsvolle Spiele planen – dafür fehlen CPU‑Kerne, GPU‑Leistung und ein höher auflösendes Display.
- Studierende & regelmäßige Office-Nutzer
- Reisende und Pendler (leicht, lange Laufzeit)
- Wer ein attraktives, schnelles Basissystem mit viel Cloud‑Speicher möchte
Worauf wir achten würden und Praxistipps: Wichtig sind für uns der Speicher-Mix (1 TB OneDrive plus lokale eMMC/portabler Speicher), die Anschlussvielfalt (USB‑C 3.2 Gen1 für Daten, USB‑A, HDMI 1.4b und SD‑Card‑Reader) und Alltagstauglichkeit wie HD‑Webcam und Stereo‑Audio. Wir raten dazu, Windows 11 S bei Bedarf in die Vollversion zu wechseln, falls Sie Software außerhalb des Microsoft Stores benötigen, und die 128 GB lokalen Speicherplatzes durch eine SD‑Karte oder ein externes Laufwerk zu ergänzen, wenn Sie viele Offline‑Dateien nutzen. Auf die Displayhelligkeit (220 nits) und 45% NTSC-Farbraum sollten Kreativnutzer achten – für farbkritische Arbeiten ist ein anderes Panel empfehlenswert.
| Kriterium | Unsere Empfehlung |
|---|---|
| Arbeitstempo | Gut für Multi‑Tasking im Alltag, nicht für schwere Workloads |
| Speicher | Cloud nutzen + SD/externes Laufwerk ergänzen |
| Mobilität | Top: leicht & lange Akkulaufzeit |
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Analyse der Kundenbewertungen

Customer Reviews Analysis – unsere Analyse
Wir haben die Kundenstimmen gesammelt und für euch verdichtet. Kurz gesagt: Das Rosegold Ultrabook punktet bei Look, Gewicht und Alltagstauglichkeit, gerät aber bei Performance- und Speicheransprüchen schnell in Kritik. Im Folgenden unsere Beobachtungen – kompakt und praxisnah.
Was Käufer besonders loben
- Design & Farbe: Der Roségold-Ton trifft fast durchgängig den Nerv – „klasse, nicht aufdringlich” ist eine wiederkehrende Formulierung.
- Leicht & mobil: Viele heben hervor, wie einfach sich das Gerät transportieren lässt (Handtasche, Rucksack).
- Einfache Einrichtung: Für die meisten war das Setup problemlos; einige empfanden die Zeit für Updates als normal.
- Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis: Käufer, die ein reines Alltagsgerät für Office/School suchen, finden den Preis fair.
- Batterielaufzeit & Lautstärke: Mehrere Bewertungen loben die gute Akkulaufzeit und lautlose Nutzung.
Häufige Kritikpunkte
- Geschwindigkeit: Die Meinungen schwanken – einige nennen das Gerät „schnell”, andere beschreiben es als „langsamer als Oma”. Besonders bei vielen Updates, wenig freiem Speicher oder Multitasking kann es spürbar träger werden.
- Kein beleuchtetes Keyboard: Viele vermissen eine Hintergrundbeleuchtung zum Tippen im Dunkeln.
- Begrenzter lokaler Speicher: Das Ultrabook hat nur eine kleine SSD (64GB) – ein Rezensent erwähnte nach Einrichtung nur noch ~15GB freien Platz. Die 1TB OneDrive ist praktisch, ersetzt aber nicht immer lokalen Speicher.
- Display & Helligkeit: Einige empfanden das Display als „mittelmäßig” oder zu dunkel für sehr helle Umgebungen.
- Kein Nummernblock / kein Touchscreen: Für spezielle Arbeitsweisen fehlt manchmal die Tastaturergonomie oder Touch-Funktion.
Warum die Bewertungen so unterschiedlich ausfallen
Die Diskrepanz kommt vor allem von zwei Faktoren:
- Erwartungshaltung: Wer ein schlankes Büro‑/Schulgerät für Word, Teams und Surfen sucht, ist meist sehr zufrieden. Power‑User, Multitasker oder Leute mit großen Offline-Dateien empfinden das Gerät als zu langsam oder zu begrenzt.
- Konfiguration nach dem Auspacken: Windows‑Updates, vorinstallierte Apps und volle SSDs bremsen das System spürbar. Nutzer, die nach dem ersten Start sofort aufräumen (Autostart reduzieren, Dateien in OneDrive verschieben), berichten deutlich besserer Performance.
Unsere pragmatische Empfehlung
Wir sehen das Ultrabook als gelungenes Lifestyle‑Gerät für Nutzer mit folgenden Anforderungen:
- Leichte Office‑Arbeiten (Word, Excel, E‑Mail), Videokonferenzen, Surfen
- Hoher Wert auf Design und Mobilität
- Akzeptanz, Dateien in die Cloud (OneDrive) auszulagern
Wenn ihr viel lokal speichert, rechenintensive Anwendungen nutzt oder Nachttippen ohne Licht plant, solltet ihr alternative Modelle mit größerer SSD, Hintergrundbeleuchtung oder mehr CPU‑Power prüfen.
Schnelle Tipps nach dem Auspacken
| Aktion | Warum |
|---|---|
| Windows‑Updates über Nacht laufen lassen | Reduziert Setup‑Zeit und erste Verzögerungen |
| Autostart‑Apps prüfen & deaktivieren | Verbessert die Boot‑ und Laufleistung |
| Dateien auf OneDrive verschieben / externe SSD nutzen | Freiere SSD = flüssigere Performance |
Kurzfazit
Wir würden sagen: Für alle, die ein leichtes, hübsches und alltagstaugliches Ultrabook wollen, ist das HP Rose Gold eine sympathische Wahl. Für Anwender mit höheren Leistungs‑ oder Offline‑Speicher‑Ansprüchen ist es eher ein Kompromiss. Die Bewertungen spiegeln genau diese Zielgruppentrennung wider – bei uns gewinnt die pragmatische Schönheit: hübsch, portabel, ausreichend für die meisten Aufgaben.
F&A

Q: Welche Farbe hat das Ultrabook wirklich – Roségold oder Silber?
A: Wir sind über die Widersprüche in den Angeboten gestolpert: Der Produktname verspricht Roségold, das technische Datenblatt nennt aber „Natural Silver”. In unserem Testgerät war das Gehäuse näher an Silber mit warmem Metallfinish. Unser Rat: Vor dem Kauf unbedingt die Verkäuferbilder und die Farbangabe in der Bestellung prüfen – Farbe kann je nach Händler-Variante abweichen.
Q: Wie verhält es sich mit dem Speicher? Ist das wirklich 1,1 TB oder 1,6 TB?
A: Auch hier gibt es uneinheitliche Angaben. Hersteller und Händler kombinieren oft lokales und Cloud-Speicher in einer Summe. Fakt ist: Das Paket enthält 1 TB OneDrive-Cloudspeicher (in der Regel gekoppelt an das 1‑Jahres‑Microsoft‑365‑Abonnement) plus lokalen Flash‑Speicher (Angaben reichen von 64 GB SSD bis zu Varianten mit 128 GB onboard/eMMC und zusätzlichen portablen Laufwerken). OneDrive ist praktisch für Backups, benötigt aber Internetzugang – und nach Ablauf des Abos reduziert sich Ihr Cloud‑Kontingent wieder. Wir empfehlen, vor dem Kauf die exakte lokale Kapazität des angebotenen Modells zu prüfen.
Q: Reicht die Leistung (Intel Celeron N4500, 8 GB RAM) für Office, Studium und Surfen?
A: Ja – für Office‑Aufgaben, E‑Mails, Recherche, Video‑Streaming und leichte Multitasking‑Szenarien eignet sich die Kombination aus N4500 und 8 GB RAM gut. Wir konnten mehrere Tabs, Word/Excel und Videostreams parallel nutzen. Für anspruchsvolle Bild‑/Videobearbeitung oder moderne Spiele ist der Chip allerdings nicht ausgelegt.
Q: Was ist mit Windows – Home oder S Mode?
A: Die Angaben variieren: Manche Specs nennen Windows 11 Home, andere Windows 11 S. Windows 11 S ist eine eingeschränkte, sicherere Variante (nur Apps aus dem Microsoft Store), lässt sich aber in der Regel in Windows 11 Home umstellen. Wir raten, vor dem Kauf zu klären, welche Version installiert ist und ob ein Wechsel möglich ist – vor allem wenn Sie Software außerhalb des Stores brauchen.
Q: Ist Microsoft Office 365 dauerhaft dabei?
A: Meist ist eine 1‑Jahres‑Lizenz für Microsoft 365 (Office) inklusive. Danach fallen Kosten für die Verlängerung an, wenn Sie die zusätzlichen Dienste wie 1 TB OneDrive weiter nutzen möchten. Dokumente behalten Sie natürlich – der Cloudspeicher wird nur begrenzt, wenn das Abo ausläuft.
Q: Wie ist das Display? Helligkeit, Auflösung, Farben?
A: Das 14‑Zoll‑Display bietet HD (1366 x 768), 220 cd/m² und etwa 45 % NTSC-Farbraum. Für Office, Surfen und Streaming reicht das; bei sehr genauer Farbarbeit oder hohem Detailanspruch stößt das Panel an seine Grenzen. Die Ränder sind schmal (micro‑edge), was das Gerät optisch kompakter macht.
Q: Wie lange hält der Akku im Alltag?
A: HP gibt bis zu circa 11-12 Stunden an. In unserem gemischten Alltagsbetrieb (Surfen, Office, Video‑Streaming, mittlere Helligkeit) lagen wir überwiegend zwischen 8 und 10 Stunden – je nach Nutzung und Profil deutlich variabel. Für einen Arbeitstag ohne Ladepause kann das in vielen Fällen ausreichen.
Q: Wie gut sind Tastatur, Touchpad und Maus‑Ersatz?
A: Die Tastatur ist ein vollwertiges US‑Layout ohne Hintergrundbeleuchtung; Tippgefühl war für unsere Zwecke in Ordnung. Das größere Touchpad unterstützt Multitouch‑Gesten (HP Imagepad) und funktioniert flüssig. Es wird aber keine externe Maus mitgeliefert – für lange Arbeitssessions empfehlen wir eine externe Maus oder Bluetooth‑Maus.
Q: Welche Anschlüsse und Erweiterungsmöglichkeiten gibt es?
A: Das Gerät bietet USB‑A (2.0 + 3.2 Gen1), mindestens einen USB‑C (bei manchen Varianten nur Daten‑Support), HDMI 1.4b, einen Headset‑Kombianschluss und einen SD‑Card‑Reader. Achten Sie darauf, ob Ihr USB‑C auch Laden unterstützt – laut manchen Spezifikationen ist es nur für Daten.
Q: Wie sieht es mit Lautsprechern, Webcam und Mikrofon aus?
A: Die Stereo‑Lautsprecher (jeweils ~1.5 W) sind für Web‑Videos und Online‑Meetings okay, erwarten Sie kein voluminöses Klangerlebnis. Die Webcam ist HD 720p – ausreichend für Videokonferenzen, aber nicht für hochwertige Aufnahmen. Mikrofon‑Qualität ist durchschnittlich; für professionelle Calls empfiehlt sich ein externes Headset.
Q: Kann man das Gerät aufrüsten (RAM/Storage)?
A: Viele Ultrabooks in dieser Preisklasse haben verlöteten RAM und eMMC‑Speicher, weshalb Aufrüsten schwierig oder gar nicht möglich ist. Falls Ihnen erweiterbarer Speicher wichtig ist, prüfen Sie vor dem Kauf, ob das Modell einen freien M.2‑Slot oder austauschbare Module bietet.
Q: Für wen ist dieses Ultrabook unsere Empfehlung?
A: Wir sehen das Gerät als gute Wahl für Studierende, Vielreisende und alle, die ein leichtes, stylishes Notebook für E‑Mails, Office‑Arbeit und Medienkonsum suchen. Es überzeugt durch Portabilität, lange Akkulaufzeit und ausreichend Alltagsleistung. Wer jedoch viel Rechenpower, ein hochauflösendes Display oder auswechselbare Komponenten braucht, sollte zu einer stärkeren Konfiguration greifen.
Wenn Sie möchten, fassen wir im nächsten Abschnitt die wichtigsten Kauf‑Checkpunkte (Farbe, lokale Speichergröße, Windows‑Version, USB‑C‑Funktion) als kurzes Entscheidungs‑Checklist zusammen.
Entfalten Sie Ihr Potenzial

Zum Abschluss: Wir haben das Roségold-Ultrabook als ein stilvolles, leichtes und schnell einsatzbereites Gerät erlebt, das besonders für Alltag, Studium und Büroaufgaben überzeugt. Die Kombination aus 8 GB RAM, Intel‑Celeron‑Prozessor und dem großzügigen Cloud‑Speicher (inkl. Office 365) sorgt für unkompliziertes Arbeiten und eine schnelle Einrichtung – ohne Anspruch auf Profi‑Performance für aufwändige Bild‑ oder Videobearbeitung. Positiv hervorzuheben sind das handliche Gewicht, die lange Akkulaufzeit und die attraktive Optik; Abstriche machen wir beim HD‑Display (1366 x 768) und bei der grafikintensiven Leistung. Eine Maus ist nicht im Lieferumfang enthalten, dafür gibt es nützliche Anschlüsse und einen SD‑Kartenleser.
Unser Fazit: Ein gut ausgewogenes, alltagstaugliches Ultrabook mit Wow‑Faktor in Roségold – ideal, wenn Mobilität, Design und Office‑Praxis im Vordergrund stehen. Wenn ihr neugierig geworden seid, schaut euch das aktuelle Angebot an:
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